Michael Berger (WWF)
Der Landwirtschaft wird eine zentrale Rolle für Umwelt und Nachhaltigkeit zugeschrieben, da sie etwa die Hälfte der Fläche Deutschlands nutzt und großen Einfluss auf Biodiversität, Klima, Böden und Wasser hat. Ob diese Wirkungen positiv oder negativ sind, hängt von vielen Faktoren ab. Der Beitrag beleuchtet diese Zusammenhänge und zeigt, wie durch Ansätze etwa des WWF eine nachhaltige Produktion innerhalb planetarer Grenzen sowie die Stärkung von Gemeinwohl und Ökosystemleistungen möglich werden kann.

Michael Berger studierte Agrarwissenschaften an der Universität für Bodenkultur Wien und schloss dort den Bachelor of Science (B.Sc.) ab. Anschließend absolvierte er von 2013 bis 2016 den Masterstudiengang „Integrated Natural Resource Management“ an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2018 ist er für WWF Deutschland tätig.
