Safari Dinner – Vegan Edition

Die Emissionen steigen, die Böden sind ausgelaugt, die Meere versauert, leer gefischt und die Massentierhaltung steht in der Kritik. Außerdem ist unser hoher Milch- und Fleischkonsum für viele Krankheiten wie Übergewicht, kardiovaskuläre Erkrankungen und Typ-2-Diabetes verantwortlich. Viele Menschen verzichten aus diesen Gründen ganz und gar auf Milch- und Fleischprodukte.
Veganerinnen und Veganer können einer Unterversorgung mit Nähr- und Mineralstoffen wie z.B. Eisen, Calcium und B12 durch eine gezielte Auswahl der Lebensmittel entgegen wirken.
Die Projektgruppe wollte auf die Alternative „vegane Ernährung“ aufmerksam machen und besonders Nicht-VeganerInnen ansprechen. Dazu planten sie ein Abendessen bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch Verspeisen und eigenes Kochen veganer Gerichte diese Ernährungsform kennen lernen konnten. Jede Gruppe (2-3 Personen) war für eine Speise verantwortlich und bereitete diese bei sich vor und empfing zwei andere Gruppen. Nach der Speise trennten sie sich und gingen jeweils zu einer neuen Gruppe. Dadurch lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Abend sechs Gruppen kennen und aßen Vor-, Haupt- und Nachspeise, dies natürlich vegan. Zum Abschluss trafen sich alle zu einem Austausch der Erfahrungen im Peißnitzhaus.